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Kapodaster (52)

Kapodaster

Der Kapodaster ist ein Hilfsmittel, das Du brauchen wirst, wenn Du ein Stück in einer höheren Tonlage spielen willst. Du könntest es natürlich genauso gut transponieren, doch das würde sehr viel Arbeitsaufwand bedeuten.


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Gerade in einer Band wäre der Gitarrist auch der einzige Spieler, der sich eine solche Arbeit machen müsste. Deswegen zahlt es sich aus, stattdessen einfach den Kapodaster zu nutzen und es viel einfacher zu haben.

Kapodaster für Gitarristen

Kapodaster Model G7TH
Die komplizierten Barrégriffe sind Dir bestimmt noch aus dem Gitarrenunterricht oder den eigenen Experimenten damit bekannt. Sie erfordern einen gleichmäßigen Druck auf die Gitarrensaiten und sind vor allem für ungeübte Spieler nicht gerade bequem.

Außerdem ist es mit ihnen alleine nicht immer möglich, das Stück in die gewünschte Tonlage zu bekommen.

Gerade in einer Band ist das jedoch wichtig, denn die gesamte Band muss sich nach der Stimme des Sängers richten.
Wenn diese zu hoch für die bisherige Tonlage des Stücks ist, klingt das ganze Werk nicht mehr so, wie es soll.

Die anderen Bandmitglieder müssen gar nicht groß umdenken, wenn sie in niedrigerer Tonlage spielen wollen, denn dabei kommt es nur auf die klingenden Instrumenten an.

Keyboarder müssen lediglich einige Tonstufen höher wie gewohnt weiterspielen, während der Gitarrist hilflos dastünde und zuerst das ganze Stück umkomponieren müsste - es sei denn, er hat den Kapodaster zur Hand.


Der Kapodaster ist also ein wichtiges Gitarrenzubehör dessen Umgang gar nicht schwer ist und erschließt sich oft schon intuitiv.

Umgang KapodasterEr wird in verschiedene Bünde gesteckt und verändert dadurch deren Tonlage, die höher wird.

Es gibt eine Tabelle (siehe unten), die genau beschreibt, wie sich die Akkorde durch den Kapodaster verändern, die Dir im Gitarrenunterricht bestimmt begegnen wird.

Viele Gitarristen, die sich selbst das Spiel beigebracht haben, haben sich allerdings auch die Spielweise mit Kapodaster von ganz alleine erschlossen.

Wenn Du bereits ein gewisses Gefühl für Dein Instrument entwickelt hast, wird Dir das bestimmt nicht schwerfallen.

Probieren geht bekanntlich über studieren, weshalb Du am besten lernst, mit dem Kapodaster umzugehen, indem Du es bei der nächsten Übung alleine einfach aufsetzt und ausprobierst, wie sich die Tonlage verändert. Vielleicht kommen schon allein dabei interessante, neue Sounds heraus, die Du den Bandkollegen bei der nächsten Übung präsentieren kannst.

Neben dem üblichen Kapodaster-Modell, das alle Saiten herunterdrückt, gibt es auch einige Sonderanfertigungen für spezielle Zwecke. Als Partial-Capo wird ein Modell bezeichnet, das sich lediglich auf eine einzelne Saite auswirkt. Dadurch spielt nur diese in einer höheren Tonlage, während alle anderen wie gewohnt bespielt werden können.

Beim Third-Hand-Capo hingegen handelt es sich um eine Variante, bei der man individuell einstellen kann, welche Saiten die höhere Tonlage annehmen sollen. Dadurch lässt sich die Gitarre noch weiter Deinen momentanen Anforderungen an die Tonlage anpassen.

Als Gitarrist brauchst Du nur einmal die Tabelle gelernt zu haben, um zu wissen, wie sich die Töne verändern, wenn Du den Kapodaster in die verschiedenen Bünde der Gitarre einsetzt.

Die meisten Gitarristen lernen noch nicht einmal die Tabelle auswendig, sondern probieren einfach intuitiv aus und bringen sich auf diese Weise bei, was der Kapodaster mit ihren Tonlagen macht - dadurch prägt sich das neue Spielgefühl noch viel schneller und sicherer ein.

Tabelle zur Erhöhung einer Tonart




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